Enfin des vraie frites . . .!

Jetzt einmal eine Empfehlung, oder auch Werbung*:
Der
„Fettnapf“
in der Rykestraße 48!

Sagenhafte Frittenbude, die gibt’s da schon seit 2 Jahren, ist mir aber erst heute aufgefallen:

Fettnapf1 Fettnapf2

Ich bin ja als Schwabe und alter Belgien-Fan der Überzeugung dass die Fritte (nicht Pommes!) die nach dem Kartoffelsalat (lauwarm, mit Essig-Öl-Fleischbrühe-Dressing, zwischen „soichnass ond furzdrogge“) einzig tolerierbare Verzehrform der Kartoffel ist. Ansonsten gehören diese Dinger in den Boden (oder wahlweise in die Sau), aber nicht auf den Tisch!

Fettnapf3

Jedenfalls hatte ich immer gehofft, dass es soetwas auch in Deutschland Berlin gibt und nun weiß ich auch wo und das Beste: Es ist ganz in der Nähe. Das Geheimnis ist nämlich nicht die Fritte an sich sondern (wie auch bei einem guten Döner) die Soße. Und da ist „Rot-Weiß“ zwar eine guten Farbe für Fußballmannschaften, jedoch als Gipfel der deutschen Frittenkunst eher albern. Im Fettnapf gibt es so erlesene Dinge wie: Erdnuss-Kokos, Erdnuss-Chili, Trüffelmayo, Wasabi-Mayo usw. . .meine belgische Lieblingssoße ist die Sauce andaluse und ab und an gibt es die da auch. ich hatte Wildschweinwürstchen zu meinen Fritten und es war ausgezeichnet!

*wie’s beliebt, obwohl ich sowas nur aus Überzeugung und für Gottes Lohn mache!

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